Carlo wurde interviewt in Deutschlandradio Berlin
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(2 MB)
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Radiosendung über die Berdache
http://www.dradio.de/php_logic/beitrag_vorschau.php?programm=dlr&sendung=hoerspiel_dlr&id=330818
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"Wie lesbisch ist Deutschland?".
TAZ (tageszeitung in Köln) vom Mittwoch, den 10.11.2004.

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Transvestiten in der Bahn: Schock für viele
Eine Woche Zeit hatte Prof. Ruslan Torres, 27, für
eine ungewöhnliche Aktion mit Schülerinnen und Schülern
der Gesamtschule Berger Feld: Er ließ die Jugend auf die Gelsenkirchener
Öffentlichkeit los. Es entstanden fünf Filme - einer interessanter
als der andere.
Von Schuldirektor Georg Altenkamp über die beiden Kunstpädagoginnen
Petra Göbel und Helen Kordt bis hin zur Initiatorin Gabriele Meyer-Ullrich
und den beteiligten jungen Leuten: Alle waren voll des Lobes - über
das Projekt, das Ergebnis und die Folgen bei jedem einzelnen, der mitwirkte.
Hinter dem Impuls des Kubaners, der sich vier Wochen in Gelsenkirchen
aufhielt und in Kürze in seine Heimat nach Havanna "vollbepackt
mit Ideen und Erlebnissen" zurückkehrt, stehen pädagogische
Aufgaben: die eigene Rolle in der Gesellschaft zu überdenken, das
Aufspüren von Ungewöhnlichem im Gewöhnlichen (und wie man
reagiert) und die Lust an visueller Aufbereitung von künstlerischen
Positionen. Die fünf Themen: "Schlafen ist gesund" - Schüler/innen
suchten Schlaforte auf vom Friedhof bis zu McDonalds. Es gab nicht nur
freundliche Worte. Oder: ein Schüler fällt in Ohnmacht - wird
geholfen? Eine Schülerin bettelte - spürte sie Mitgefühl?
Eine Prügelei wurde vorgetäuscht - schritten Erwachsene ein?
Reaktionen von Passanten: "Ganz unterschiedlich. Unser Toleranzappell
erreichte jedoch nur wenige." Oder: Eine Brücke wurde gesperrt
- wie kommt die Schülerschaft mit der "Freiheitsbegrenzung"
klar? "Manche nahmen´s leicht. Kopfschütteln war jedoch
normal." Oder: Mitten in der Bahnhofstraße wurde ein Zelt aufgestellt,
in dem Jugendliche campierten: Sie wurden als Penner beschimpft. Oder:
Geschockt reagierten Leute auf Transvestiten - Jungen als Mädchen,
Mädchen als Jungen verkleidet - in der Straßenbahnlinie 302.
"Da haben wir viel gelacht - trotz Ärger."
So lebensnah und gesellschaftsorientiert kann Kunstunterricht
ausfallen, war die Meinung. Die Jugend war begeistert. Torres versprach,
das Projektergebnis in Kuba vorzustellen - Jubel bei der Präsentation
der Filme im Foyer. HJL
04.10.2004
Quelle "Westdeutsche Allgemeine"
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Akltuelle Nachricht übermittelt von Gerd Wolter
Weitere Informationen zum Themenkreis "Transfrauen und
Transmänner" findest du im "Forum der Informatioen"
und im OnlineMagazin
www.gayfliegenpilz.de
www.gayfliegenpilz.at
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Der Unterschied zwischen Transsexuell und Transgender
http://www.transident.ch/Ne-TS-TG.shtml
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Fachtagung Trans- und Intergeschlechtlichkeit
am 18. - 19. November 2004
in Berlin, Haus der Kirche
für Mitarbeiter/innen aus pädagogischen und psychologischen
Arbeitsfeldern
und des Gesundheitswesens
Infos und Programm:
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, III B 5
Beuthstr. 6 - 8, 10117 Berlin
gleichgeschlechtliche@senbjs.verwalt-berlin.de
www.senbjs.berlin.de/gleichgeschlechtliche
Anmeldung: info@sonntags-club.de
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Vernissage- Photo-Ausstellung MALE VIEW
Checkpoint, Pippinstraße 7, 50667 Köln
Bis zum 24. Oktober 2004 zeige ich sinnliche und erotische
Männerphotographien, allesamt neue Arbeiten aus dem Jahr 2004.
Weitere Informationen unter www.checkpoint-cologne.de
und www.jogoede.de.
Jo Goede
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Ubierring 17
D-50678 Cologne
fon +49 - 221 - 310 46 - 00
fax +49 - 221 - 310 46 - 02
www.JoGoede.de
info@JoGoede.de
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Sendedatum 27.4.04 22.15 Uhr ZDF 37 Grad
Ein Junge namens Nina
Jugendliche im falschen Körper
Ein Film von Ulf Eberle und Kathrina Gugel
Kamera: Klaus Grittner
Nina schaut in den Spiegel und ist unzufrieden. Ihre Mutter
soll ihr eine möglichst auffällige Frisur für die Schuldisco
machen. Aber das, was da auf ihrem Kopf entsteht, ist ihr noch viel zu
brav. Wie pubertierende Mädchen mit 13 Jahren halt so sind. Nur ist
Nina kein Mädchen und auch in die Pubertät wird sie erst mal
nicht kommen. Nina ist ein transsexuelles Kind: geboren als Junge lebt
sie seit fast drei Jahren mit dem Namen und dem Aussehen eines Mädchens
im holländischen Arnheim.
Wenn Ninas Mutter alte Fotos ansieht, dann erzählt sie
von den Zeiten als Nina noch Guido hieß und die Eltern langsam begriffen,
dass mit ihrem Jungen irgend etwas nicht stimmte: Guido spielte mit Puppen,
zog sich Röckchen an, schminkte sich und wollte nur mit den Mädchen
spielen. Im Sommer bestand er darauf, am Strand mit Bikini herum zu laufen.
Die Kinderärztin erzählte den ratlosen Eltern dann erstmals
etwas von Transsexualität, die auch schon bei Kindern auftreten könne
und dass es in Amsterdam dafür eine Expertin gebe.
Die Expertin heißt Peggy Cohen und ist schon nach den
ersten Treffen mit Guido davon überzeugt, dass das Kind unter einer
sexuellen Identitätsstörung leidet, sich also als Mädchen
fühlt, obwohl es mit einem Jungenkörper geboren wurde. Nach
einigen psychologischen Tests diagnostiziert die Ärztin Transsexualität
und verschreibt Guido Hormonspritzen, die die Pubertät hinaus zögern.
Das Kind soll nicht miterleben müssen, wie der Körper immer
mehr der verhassten männlichen Merkmale ausbildet. Seitdem nennt
sich Guido Nina, trägt lange Haare und kleidet sich wie ein Mädchen.
Die Mitschüler und Freundinnen haben eine Zeit lang gebraucht, bis
sie sich an den neuen Namen gewöhnt hatten. Auch Ninas Geschwister
haben akzeptiert, dass ihr Bruder jetzt ein Mädchen ist. Nina ist
überall beliebt und wer sie heute kennen lernt, käme nie auf
die Idee, dass dieses hübsche Mädchen eigentlich ein Junge ist.
Ganz anders ist die Situation bei Lyle aus Füssen. Jeden
Morgen verschnürt er seine Brüste unter einem engen Mieder,
zieht die Baseballkappe dicht in die Stirn und hofft, dass er nicht wieder
angepöbelt wird, wenn er sich vor die Tür traut. Er ist achtzehn
Jahre alt, bis zu seinem sechzehnten Geburtstag hieß er noch Barbara,
bis zur Kommunion hatte Barbara noch lange blonde Haare. Die abgeschnittenen
Zöpfe hat Lyles Mutter damals in Zeitungspapier gewickelt und in
einer Schublade versteckt. Von Zeit zu Zeit holt sie sie heraus und wird
sentimental. "Dann denke ich an mein Mädchen,"
sagt sie. Auch Lyles Vater tut sich manchmal noch schwer damit, dass er
keine Tochter mehr hat.
Lyle hat es nicht leicht, als junger Mann akzeptiert zu werden.
Regelmäßig muss er eine Psychologin in München besuchen,
die darüber entscheidet, ob und wann er Tabletten mit männlichen
Hormonen bekommt. Die Ärztin will noch warten. Anders als in Holland
dauert es in Deutschland sehr viel länger, bis Transsexualität
bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird. Dabei ist für Lyle
die Lage klar: Schon immer habe er seinen weiblichen Körper gehasst,
sagt er. In der Schule fand er die Mädchen erst blöd, nach der
Pubertät dann interessanter. Seit ein paar Monaten hat Lyle eine
Freundin,
aber nicht einmal sie darf Lyle nackt sehen. Er hasst seinen weiblichen
Körper.
Die Realschule hat er in diesem Jahr abgebrochen, weil der Druck durch
lästernde Mitschüler und verständnislose Lehrer zu groß
war. Aber ohne Abschluss und ohne amtlich bestätigte Geschlechtsumwandlung
will niemand Lyle einstellen. Tag für Tag sitzt er am Computer, schreibt
an andere Transsexuelle, sucht Unterstützung und Rat.
37 Grad erzählt die Geschichte von Lyle und Nina in der
Zeit ihres Erwachsenwerdens. Einer ohnehin nicht einfachen Entwicklungsphase,
die umso komplizierter wird, wenn man dabei dauernd in dem Gefühl
lebt, den falschen Körper zu haben. Wie die beiden Protagonisten
ihr Problem der Transsexualität zu bewältigen suchen, wie ihre
Familien und Freunde damit umgehen, das erzählt der Film in eindringlicher
Weise.
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"TG des Monats"
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| changeX:Unter
dem Pflaster liegt der Strand
Menschen im Aufbruch - Eine changeX-Serie. | Folge 5 | Von
Dagmar Deckstein Vera Freyberg wurde 1926 als Werner in Berlin geboren.
1981 packte er die Chance beim Schopf und ließ sich operieren. Aus
einem Mann wurde eine Frau. Heute kann sie auf ein bewegtes Leben zurückblicken.
Dieses hat sie in eine Autobiografie gepackt, die in Kürze als Buch
erscheinen wird. Ein Mensch, der einen großen Aufbruch vollbracht
hat. Und eine Frau, die ihr Selbst verwirklicht hat.
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Ein
Geschlechtsunterschied im menschlichen Gehirn und seine Beziehung zur
Transsexualität
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Internationales Autonomes Feministisches Referat für FrauenLesbenTransGender
Eine Stellungnahme zur Namensänderung des Referats
Jeder Mensch gehört natürlicherweise dem ein oder
anderen Geschlecht an (Frau ungleich Mann). Ausschlaggebend für die
Geschlechtszugehörigkeit sind die Genitalien (Klitoris = Frau, Schwanz
= Mann). Daraus folgt : Es sind weder Veränderungen noch Zwischenstadien
möglich.
Soweit das kleine Einmaleins unseres alltäglichen Wissens
über die Zweigeschlechtlichkeit. Dieses Wissen wird von den Naturwissenschaften
festgelegt und uns dann von klein auf als natürlich vorgegaukelt.
Die so hergestellten zwei Geschlechter bestimmen unser ganzes Leben: Schuhe
haben zwei Geschlechter, Arbeit hat zwei Geschlechter, Namen haben zwei
Geschlechter, Toiletten haben zwei Geschlechter... Die Gesetzgebung verlangt
die Zuordnung jedes Menschen zu einem eindeutigen Geschlecht (eindeutiger
Name, Eintragung des Geschlechts in den Personalausweis). Jede Person
muss zu jedem Zeitpunkt, ob sie will oder nicht und egal was sie tut oder
lässt, Frau oder Mann sein. Auch "Auszeiten" im Sinne von
Zeiträumen der Nicht-Zuordnung sind in diesem System der Zweigeschlechtlichkeit
nicht vorgesehen.
Normierung ist Gewalt - ihr Produkt sind zwei Geschlechter
Wer sich dieser Logik nicht unterwerfen kann oder will, wird
als krank bezeichnet und unter Umständen zwangsweise Behandlungen
unterzogen ( genitale Verstümmelung bei geschlechtlich nicht eindeutigen
Kleinstkindern, Zwangstherapie von Transsexuellen und anderen queers).
Überall ist der zweigeschlechtliche Erkennungsdienst tätig,
der jeder Person ein wahres Geschlecht unterstellt: auf der Strasse, in
der Liebe, unter FreundInnen, in der WG, im Sportverein, am Bahnhof....
"Wir werden nicht allein als Frauen unterdrückt,
sondern wir werden dadurch unterdrückt, daß wir Frauen (oder
Männer) zu sein haben." (Gayle Rubin, 1975)
Diesem Zwangssystem der Zweigeschlechtlichkeit wollen wir
vom Internationalen autonomen feministischen Referat für FrauenLesbenTransgender
neue Perspektiven entgegensetzen, die Geschlecht nicht mehr als gegebenes
Merkmal einer Person betrachten. Wir haben deshalb die Bezeichnung unseres
Raumes um den Begriff "Transgender" erweitert. Transgender steht
als Begriff u.a. dafür, dass die Geschlechtsidentität nicht
an den Körper gebunden ist, sondern eine Selbstdefinition sein kann.
Oder weiter gefaßt, bezeichnet der Begriff alle diejenigen, die
sich mit der herrschenden Norm der zwei Geschlechter im Widerspruch befinden.
Eine feministische Politik, die die Zweigeschlechtlichkeit nicht als natürlich
voraussetzt, muß die Regeln und Widersprüche der Produktion
von Geschlecht, seine Brüche und Ausschliessungen aufzeigen und Raum
für alternative Lebensentwürfe schaffen.
e-mail: flref@uni-bielefeld.de
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Brustkrebs von Deodorants
Inhaltsstoffe von Deodorants lagern sich im Gewebe ab Reading
(pte) - Wissenschaftler der University of Reading haben nachgewiesen,
dass chemische Substanzen von Deodorants und anderen Kosmetika sich innerhalb
des Körpers ansammeln können. Das Team um Philippa Darbre fand
Spuren von Parabenen im Gewebe von an Brustkrebs erkrankten Frauen. Es
gibt keine Hinweise darauf, dass diese Substanzen Krebs verursachen. Ihr
Einsatz als Konservierungsmittel soll laut den Wissenschaftlern jedoch
genauer hinterfragt werden. Das Team untersuchte Proben von 20 verschiedenen
menschlichen Brusttumoren.
Laut der im Journal of Applied Toxicology veröffentlichten
Studie fanden sich in jeder der Proben Spuren von Parabenen. Die durchgeführten
Tests legen nahe, dass diese Substanzen nach dem Auftragen auf die Haut
in das Gewebe durchgesickert waren. Damit konnte erstmals ihre Ablagerung
in menschlichem Gewebe nachgewiesen werden. Der Nachweis dieser Substanzen
gibt laut Darbre Anlass zur Besorgnis. Parabene sind in der Lage die Aktivitäten
des weiblichen Hormons Östrogen nachzuahmen. Dieses Hormon seinerseits
kann das Wachstum von Brusttumoren beschleunigen. Es sei daher laut BBC
http://www.bbc.co.uk sinnvoll, den intensiven Einsatz von Parabenen im
Brustbereich zu überdenken.
Quelle: yahoo.com
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KIDS FÜR HOMO- & TRANS- ELTERN?
Du bist lesbisch, schwul, bisexuell oder transgender und hast
den Wunsch nach einem Kind?
Du willst selbst ein Kind bekommen oder ein Pflegekind bei Dir aufnehmen
oder ein Kind adoptieren?
Du weißt nicht wie Du diesen Wunsch verwirklichen kannst?
Dann kann ich Dir helfen!
Ich habe in Leipzig eine Gruppe gegründet in der sich Leute mit einem
homosexuellen Kinderwunsch treffen und sich austauschen können.
Du bist herzlich dazu eingeladen!
Kontakt bekommst Du über mich:
Karoline Lohse
E-mail: queerbaby@mail.com
Handy: 0162-5438245
Quelle: www.trans-germany.de
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Fische:
Nemo ist ein Transsexueller - FAZ.NET - Deutschland und die Welt
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Clownfische wechseln ihr Geschlecht
Clownfische
Seine hübschen Streifen brachten den Clownfisch
vom Ozean in die Kinos. Dort erobert er weltweit als Nemo die Herzen von
großen und kleinen Zuschauern. Sogar Kai-Uwe Genzel, Leiter der
Korallenfisch-Abteilung in der Stuttgarter Wilhelma begeistert sich für
den Zeichtentrickfilm "Findet Nemo". Seine Art wurde biologisch
korrekt als der "Westliche Clownfisch" wiedergegeben. Genau
so einen Fisch wünschen sich jetzt viele Kinder für ihr Aquarium.
Eltern haben dabei allerdings neben der Finanzierung von rund 1000 Euro
für ein Salzwasseraquarium ein Problem. Wie sag ich es meinem Kinde?
Nemo ist ein Transsexueller. Biologisch kann er mit seinem zum Weibchen
gewordenen Vater Kinder haben, sagt Genzel.
Männchen werden zu Weibchen
Das Geschlechtsleben der Nemos ist kompliziert: Clownfische sind zunächst
alle transsexuell. Geboren werden die Tiere immer als Männchen, sie
können im hohen Alter aber zum Weibchen werden. Wird das Weibchen,
wie im Film Nemos Mutter, von einem Raubfisch gefressen, könnte Nemos
Papa auf der Suche nach einem neuen Partner zu einem Weibchen werden.
"Es geht aber nie anders herum, immer nur vom Männchen zum Weibchen.
Das Weibchen ist die höchste Form der Existenz" erläutert
Genzel.
Clownfische passen ihr Geschlecht an
Genzel kennt den Grund für das Phänomen der Geschlechtsumwandlung:
"Die Riffe sind wie kleine, weit von einander entfernte Unterwasserinseln".
Dort immer einen passenden Geschlechtspartner zu finden, ist relativ schwierig.
Oft sitzt nur ein einsamer Clownfisch auf einem Felsen und wartet auf
einen Partner. "Kommt dann einer, passt er eher sein Geschlecht dem
neuen Partner an, als dass er die Chance auf Fortpflanzung verpasst",
erklärt der Experte.
Quelle und mehr: http://www2.onkarriere.t-online.de/dyn/c/12/60/55/1260558.html
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Dienstag 2. Dezember 2003, 12:56 Uhr
Geschlechtsumgewandelter Häftling stellt Polizei vor Dilemma
(AFP) Ein transsexueller Mörder hat die taiwanische Polizei vor
unerwartete Probleme gestellt. Der 26-jährige Cheng Hui Fang wurde
am Dienstag festgenommen, nachdem er in Abwesenheit wegen Mordes zu
elf Jahren Haft verurteilt worden war, wie die Abendzeitung "United
Evening News" berichtete. Zwei Monate vor der Festnahme hatte sich
der als Frau geborene Straftäter zum Mann umoperieren lassen.
Seinem
Ausweis nach sei Cheng aber nach wie vor eine Frau. Die Polizei
stecke jetzt in einem Dilemma und wisse nicht, in was für ein
Gefängnis sie den Verurteilten stecken soll: In einem
Männergefängnis fürchteten die Beamten um Chengs Sicherheit,
in
einem Frauengefängnis könne er eine Gefahr für seine
Mitinsassinnen
werden.
Quelle: Yahoo
http://de.news.yahoo.com/031202/286/3s9ic.html
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Das überregionale Transgender Treffen Transtalk Karlsruhe
hat ein neues fünfköpfiges Organisationsteam
gegründet, um künftig noch effizienter in der Transgender Community
aktiv sein zu können. Dieses wurde auf dem überaus gut besuchten
November Treffen der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere Informationen
zu dem neuen Transtalk Team und zu den Transtalk Veranstaltungen findet
ihr auf der Transtalk
Homepage.
Viele liebe Grüße
Emilia Klinger
Transtalk Karlsruhe
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Jede Menge Photos von ganz normalen Leuten ;-)
The purpose of the Trans Photo Gallery is to offer the transsexual/transgender
community an easy way to see photos taken from worldwide events. These
are events that you may or may not have been able to attend and want to
see what you may have missed. The Trans Photo Gallery is open to all trans
people who want to organize and display their photos for the community
to see. There is no limit to the amount of photos you can have in one
folder. The best part about this is sharing good times with others.
If you have photos from currently listed events, we'll
add them to that specific photo album. If you want to create a new photo
album or category, e-mail us your photos (zip format preferred) and give
us a title and a description. Once we create your photo album you will
have your own URL address, which you can then forward to your friends.
All of your photos will be accessible from the main page and please no
adult photos.
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FOTOGRAFIE: Genderland aktualisiert
Das Online-Fotomagazin wurde aktualisiert. Es gibt eine ganze
Reihe neuer Galerien sowie einen Nachbericht zur Fotoausstellung vom Februar
diesen Jahres. Und hier geht es zur aktuellen Ausgabe
Genderland
- Das Online-Magazin, das Grenzen überschreitet
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EINKAUFEN: Tipp für Würzburg
(15. Juni 2003) Folgendes e-Mail erreichte uns:
Hallo,ich möchte euch eine Einkaufsquelle nennen, wo wir gern gesehen
sind, habe sie selbst per Zufall
entdeckt. Für alle im Grossraum Würzburg zu empfehlen, es handelt
sich um ein kleines Geschäft in
Lauda, wo sowohl Gebrauchtkleidung, als auch neue Ware angeboten wird.
Die Inhaberin ist Schneiderin
und führt auch Änderungen aus, falls mal was nicht passt. Empfehlenswert
ist es, per TELEFON unter 0173-4537262 mit Frau Ruf einen Termin zu vereinbaren.
In Kürze kommen auch noch sehr günstige Abendkleider aus USA
ins Programm.
Herzliche Grüsse
Maria
QUELLE: Transgender-Net
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Große Akzeptanz bei VW
Aus Mann wurde Frau - Wolfsburger Transsexuelle gründen
Selbsthilfegruppe...
Chantal trägt Lippenstift, Ohrringe und hat ihre Fingernägel
lackiert. Sie kleidet sich feminin. Aber: Ihre Stimme hört sich noch
reichlich tief an, männlich eben. Und tatsächlich: Chantal ist
als Mann zur Welt gekommen, war verheiratet, hat ein Kind. Mittlerweile
ist sie eine Frau demnächst gerichtlich dokumentiert.
Chantal gehört zur kleinen Gruppe der Wolfsburger Transsexuellen,
die durch eine Geschlechtsumwandlung ihre alte Identität aufgegeben
haben. Kurz: statt Mann, jetzt Frau.
"Seit gut zwanzig Jahren weiß ich, dass irgendetwas
mit meinem Körper nicht stimmt. Die Rolle als Mann war nicht meine,
ich stand neben mir", erzählt die 43-Jährige, die im VW-Werk
in der Halle 52 arbeitet. "Der liebe Gott hat bei der Geburt einen
Fehler gemacht", sagt Chantal schmunzelnd. Seit fünf Jahren
lebt sie nun mit ihrer Freundin Vera (44) zusammen ihrer neuen
Liebe. Seit ihrem Coming-out (Bekenntnis) fühle sich die Sülfelderin
als anderer, freier Mensch. Geholfen habe auch, dass ihre Kollegen und
ihr Arbeitgeber eine hohe Akzeptanz gezeigt hätten. "VW hat
etwa meine Vornamensänderung ohne Probleme anerkannt, genauso wie
die Deutsche BKK und demnächst auch das Amtsgericht." Wohl gemerkt,
nach dem ihr zwei Psychiater jetzt attestieren müssen, dass sie nicht
mehr rückfällig werde. Demnächst stehen noch kostspielige
Stimmband- und Geschlechtsangleichungsoperationen an.
Da es in Wolfsburg nach ihren Angaben noch viele weitere Transsexuelle
gebe, die sich aber noch nicht zu einem Coming-out durchringen konnten,
wollen die beiden Frauen jetzt eine Selbsthilfegruppe mit Stammtischcharakter
gründen. Sie werden sich erstmals am Samstag, 7. Juni, 19 Uhr, im
Café Extrem treffen. Die Selbsthilfegruppe wendet sich vor allem
auch an Angehörige und Partner. "Wir wollen über unsere
Erfahrungen berichten und Hilfe leisten", so Vera.
Interessierte können sich unter stammtisch@trannie-angehoerige.de
oder im Café, Telefon (0 53 61) 3 22 44, anmelden.
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Felix Fink stellt online sein Buch "Sein und Nichtsein"
vor.
http://www.geocities.com/uf12714/seinundnichtsein.html
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Neues Buch
"(k)ein geschlecht oder viele"
Transgender in politischer Perspektive" (herausgegeben von polymorph,
querverlag, ISBN 3-89656-084-0)
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Medikamente aus dem Ausland beschafft
Im Ausland sind Medikamente bekanntermaßen oftmals sehr
viel günstiger als in Deutschland.
Das macht sich die Internetapotheke DOC MORRIS zunutze. Diese
Aphotheke hat ihren Sitz in den Niederlanden, eine Poststelle jedoch in
Deutschland. Für TS, die auf die regelmässige Hormoneinnahme
angewiesen sind, kann dies schon eine Menge Kosten sparen. Doc Morris
berechnet keine Rezeptgebühr! Medikamente sind enorm günstiger.
Beispiel: Proscar kostet in Deutschland ca 59 Euro, bei Doc Morris nur
44 Euro!
Natürlich wehren sich die Apotheken gegen diese Konkurrenz
mit dem Argument der fehlenden Beratung.
Aber: Wer hat sich in der Apotheke schon jemals beraten lassen,
wenn es um Hormone oder ähnliches angeht? Man wird sowieso immer
an der Arzt verwiesen. Jemand, der z.B. Hormone nimmt, weiss im allgemeinen
im Voraus, was er sich damit antut.
Die Krankenkassen haben ein hohes Interesse daran, dass Patienten
ihre Rezepte bei Doc Morris einlösen, denn auch die Kassen sparen
auf diese Weise enorm viel Geld. Fast alle Krankenkassen haben mit Doc
Morris eine Zusammenarbeit vereinbart.
Doc Morris ist kostenlos über die Telefonnummer 0800-362667747
zu erreichen.
Der Ablauf ist denkbar einfach.
Man sendet sein Rezept an die Adresse
Apotheek 0800DocMorris
Postfach 1143
52111 Herzogenrath
Einige Tage später werden die Mediamente per Post angeliefert.
Thema Beratung: Auf der Webseite gibt es die Möglichkeit,
geordnet nach Postleitzahlen nach Fachärzten zu suchen. In unserem
speziellen Fall ist das also eine geeignete Möglichkeit nach
- Psychiater, Psychologen
- Endokrinologen
- Gynäkologen
zu suchen.
www.0800docmorris.com
Quelle: TX Köln NL 08/2002
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