Ein Bericht von Philipp H./ Düsseldorf |
|
|
Nach der erfolgreich verlaufenen subkutanen Mastektomie im September 2000 blieb nun doch noch ein "unschöner" Rückstand: ein überdimensionaler Warzenhof, in sich faltig verschrumpelt und unter sich Hautfalten bzw. -wellen werfend. Dieses "traurige Gesicht" am Oberkörper soll nun auf immer beseitigt werden. Montag, 25.02.2002 Ankunft & stationäre Aufnahme auf Station 8 A, persönliches Gespräch bei wohl einem der "wichtigsten Männern" in meinem Leben: Dr. Kampmann. Selbstverständlich gewähre ich dem erfahrenen Doc frei Hand für die OP und lasse den "Bodypainter" die Schnittlinien für den Eingriff bei mir aufmalen. Nebenbei erwähne ich, dass ja am morgigen Tage mein Freund und Ex-Zimmernachbar Carsten "Paul" W., sowie Phillip K., ein weiterer Kandidat unserer Truppe aus dem Norden des Landes, eintreffen werden. Dies löst bei Dr. Kampmann zunächst Verwirrung aus: "Der Paul?! Was will DER denn schon wieder hier???" "Soweit ich weiß, soll in einem 3. Eingriff noch mal Haut und eine Narbe korrigiert werden." "Wohl eitel geworden, der Kerl, wie?" lacht Dr. Kampmann. "Na, angesichts der guten Ergebnisse hier, ist das wohl kaum ein Wunder . . ." erwidere ich. Nachdem dadurch wieder völlig klar ist, dass somit die "illustre Runde" in dieser Woche wieder das Hospital unsicher machen wird, organisiert er sofort telefonisch auf Station 8 ein 4- Bett-Zimmer für uns 3. Nach ein paar persönlichen Wortwechseln kehre ich auf Station 8 A zurück, es folgen routiniert Blutabnahme, Blutdruckmessen, etc. Dann werde ich zu meinem Zimmer geführt, Nr. 809. Die Schwester öffnet die Türe - und meinen Augen offenbart sich ein gigantischer Ausblick über das Städtchen Troisdorf. "Sie haben freie Auswahl . . ." teilt mir die nette Schwester mit und deutet auf 4 leerstehende Betten, die auf neue Patienten warten. Begeistert wähle ich eines aus und "ziehe ein".
Gegen 7:00 Uhr werde ich geweckt. Ich dusche und werfe mich in meine super-ultra-sexy OP-Wäsche. Kurz nach 8:00 Uhr trifft Carsten ein, die Wiedersehensfreude ist riesig. Gegen 9:00 Uhr erhalte ich meine Schlummer-Brummer-Tablette, die mich etwa 20 Min. später ins Land der Träume schickt. Von nun an folgen auszugsweise Bilder: ir-gendwie der Wechsel in die Anästhesie, ich sehe einen Flat-Screen, der wohl meinen Herzschlag anzeigt, einige An-ästhesisten sehe und höre ich vorüberflitzen. Ich spüre eine Klammer an meinem rechten Zeigefinger, an meiner lin-ken Hand wird eine Nadel eingeführt. Irgendwann öffnet sich die große Türe, ich blicke direkt in den OP. Viele Ärzte, ein Bett, davor ein Arzt sitzend, meinen Vorgänger-OP-Kandidaten irgendwo nähend. Bevor ich mir die Frage selber beantworten kann:" Hä??? Sehe ich das jetzt wirklich??" ist die Türe wieder zu. Ab und an höre ich Wortfetzen. Da geht die große Türe erneut auf, ich sehe das gleiche Bild noch einmal: es wird weiterhin gestopft. Filmriss. Dann schiebt sich ein grün maskierter Kopf direkt über meine Augen: Guten Tag. Ich bin der Dr. Namehannichverjessen, ihr Narkosearzt. Ich setze Ihnen jetzt eine Maske auf und dann werden Sie gleich einschlafen. Grinsend versuche ich meinen Kopf zum Nicken zu bewegen und lasse mir die Maske aufsetzen. Während ich tiefe Atemzüge nehme und schlafen will, denke ich voller Vertrauen daran, dass im OP Dr. Kampmann ist, der mir meinen größten Wunsch erfüllen wird. Nach dem 2. Atemzug schätze ich den 3. als den Letzten ein, den ich noch wahrnehmen werde. Und mit den Worten: "Schlaf schöööööön" vom Narkose Arzt ist die Szene "Vor der OP" für mich beendet. Als ich um 13:00 Uhr herum aufwache, sitzen Carsten und P.K. auf ihren Betten und lächeln mich an. Die ersten freundlichen Worte: "Eh, Philipp, du Sau! Du hast ja gar keine Schläuche und Sekretflaschen!!" kommen von Carsten. "??!" Ich richte mein verschwommenes Blickfeld unter mein OP-Hemd - tatsächlich! Ein strammer Verband, aber keine Schläuche! Juhuu !!!! Im ersten Tran will ich berichten, was ich in der Anästhesie diesmal alles noch mitbekommen habe. Irgendwann penne ich dann aber wieder ein. Gegen 16:00 Uhr wache ich auf und bin von da an topfit! Eine Schwester misst meine Blutdruck - alles soweit OK. Ich habe einen Tropf, aber keine Schmerzmittel. Es wird immer besser. Schmerzen habe ich kaum, nur ein leichtes Zwicken und einem Muskelkater ähnliches Ziehen. Geschnitten wurde da also - irgendwie. Ich bin gespannt . . . Munter geht (sinnloses) Geplapper mit meinen Zimmerkameraden los. Voll auf Sendung lache ich wieder, erhalte gegen 17:00 Uhr Abendbrot, gehe alleine zur Toilette. Jou, mir geht's echt suuupii. Damit hatte ich total nicht gerechnet. Auch Carsten kann nicht fassen, wie fit ich bereits bin und welch gesunde Gesichtsfarbe ich habe. Ich bin soooooo glücklich - und gespannt auf das Ergebnis: wird es "Liebe auf den ersten Blick sein" . . . *g* ??! Mit üblich ausgelassener Heiterkeit endet der für mich erfolgreich verlaufene Dienstag irgendwann in der Nacht.
6:00 Uhr, die Schwester trägt mir die Verantwortung auf, dafür
zu sorgen, dass Carsten wach wird und sich fertig macht. Er ist heute
der Erste auf Dr. Kampmanns "Speisekarte". Mit Methode "Decke
wegziehen und Klapps auf Po" erfülle ich meinen Auftrag und
Carsten macht sich fertig. Um 7:00 Uhr gibt's "die Pille" für
Carsten und nach reiflicher Überlegung nimmt er sie gegen 7:25 Uhr.
20 Min. später schläft er. 8:00 Uhr, Carsten wird abgeholt,
ich bekomme Blut abgezapft und mein lecker Frühstück serviert.
Auch Phillip K. ist wach. Er ist der Nächste auf Kampmanns Liste
und auch er macht sich nun "OP- fein". Sein mir mitgeteilter
Kaffeedurst lässt mich meinen Frühstücksgenuss ein wenig
trüben - aber der Gedanke, am morgigen Tage zu Dritt zu speisen,
muntert uns Beide wieder auf.
9:20 Uhr. Ich liege im Bett. Mir schießen soooo viele Gedanken durch den Kopf. Einfach genial geworden, für immer fertig, alles hinter mir, wie sagt man eigentlich dafür angemessen "Danke" an Dr. Kampmann . . . Ich kann es einfach noch nicht fassen. In der Stille überkommen mich totale Glücksgefühle, ich freue mich auf den Sommer, raus gehen, schwimmen, Wasserski, Fahrrad, . . total geil! Mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, dafür hatte ich gekämpft, nur darauf gewartet. Ist ein wenig viel an Gefühlsduselei in dem Moment - aber ich versuche es mir nur klar zu machen. Das Warten hat nun endlich ein Ende. Kurz vor 11:00 Uhr wird Carsten wieder aufs Zimmer gerollt. Mit Getöse grüßt er mich, die Schwestern stimmen ein und rufen laut "Alaaf". Mir stehen sichtlich dieser Szene sicher Fragezeichen überm Kopf, aber ich schließe mich dem an und winke fröhlich zurück. Carsten schläft schnell wieder ein, wird zwischendurch ein paar mal wach (das gehört in seinen Bericht ;-) ! ) und schläft dann wieder tief. Zwischen 12 - 13 Uhr fährt auch Phillip K. auf dem Zimmer ein. Mit 4 Sekretflaschen, die zwei links jeweils halbvoll - oh je . . . Kurz nach 13:00 Uhr bekomme ich Besuch: meine liebe Mama! Ich erzähle ihr freudig vom bisherigen Verlauf und sie ist sichtlicht erleichtert über den komplikationslosen Verlauf. Zwischendurch wird auch Carsten wach und die Beiden begrüßen sich. Carsten erhält eine Einladung, mit Ralf doch mal wieder bei ihr reinzufliegen. Dank ihrer Anwesenheit verstrich die Zeit ein wenig schneller, ich bekomme einen großen Obstkorb und begleite sie noch bis zu den Aufzügen. Irgendwann zwischen 15 - 16 Uhr geht die Türe erneut auf. Diesmal betritt der Chefarzt den Raum. Die Ruhe scheint ihm ein wenig unheimlich, aber Dank Narkose völlig legitim. Phillip .K. schläft tief und fest, "Paul" wird durch Erkennung der Stimme kurzzeitig wach. Er unternimmt den Versuch, Dr. Kampmann etwas mitzuteilen, aber sein Mund will nicht so wie er das will. Trotzdem werden seine Worte vom Doc richtig ausgewertet. Währenddessen mache ich mich "oben mal wieder frei", denn auf meine Begrüßungsworte: "Das sieht ja mal total super aus" ist die Antwort natürlich: "Zeigen Sie mal." Ja, seinem Gesicht ist zu entnehmen, dass auch er mit dem zufrieden ist, was er da sieht. Schon will er den Raum unkommentiert wieder verlassen, da bleibt mir auf die Schnelle nix anderes übrig, als ein simples "Vielen, vielen Dank" hinterher zu werfen. Lächelnd nickt unser Operateur, kontert mit einem leicht verlegenem: "Bitte" und ist verschwunden. "Verdammt" denke ich mir - so ein blödes, schwaches "Danke" - das reicht ja hinten und vorne nicht aus. Da muss noch ein anderes Programm aufgefahren werden, bevor wir die Klinik verlassen (und die Leute hier ihre Ruhe wieder haben) . . . .
Nach gemeinsamem Frühstück relaxen wir noch auf unseren Betten.
Phillip K. ist ohne Frage auch einer von "unse-rem Schlag" und
ergänzt unsere Runde nur allzu gut. So war doch die linke Seite bei
ihm suuuupi angeschwollen, und sein trockener Kommentar dazu kam prompt:
Es ist gegen 10 Uhr als sich die Türe öffnet und mit den verwundert
amüsierten Worten: "Was ist das denn so ruhig hier? Das ist
ja völlig ungewöhnlich . . " betritt Cheffe Kampmann unser
"Appartment". "Das können wir ändern!"
ist unsere Antwort und Carsten aktiviert den Inhalt aus seinem gestern
Abend erhaltenem großen Überraschungsei: eine Snoopy- Figur
sitzt vor der Glotze, bei leichtem Druck auf das TV- Gerät ertönt
die: "Ole, ole, ole, we are the Champions" - Hymne. Schon haben
wir die gewohnte Heiterkeitsstufe an diesem Morgen erreicht. Für
den unvergesslichen Gesichtsausdruck von Dr. Kampmann hierbei gibt es
kaum Beschreibungen. Es vereinen sich zu viele Eigenschaften aus: "Ahh,
ja!", "Sind die bescheuert", "Das darf doch nicht
wahr sein", "So kenne ich die Jungs" und diversen anderen
Gesichtszügen, die ihm in dieser Situation wohl durch den Kopf schießen.
Nach anschließender Begutachtungen zieht er amused wieder von Dannen.
Carsten und ich beschließen, uns für den coolen Kerl &
Fr. "Campari-" Ebert zum Abschied "was auszudenken"
. . . Zwischendurch werde ich von Fr. Dr. Ebert zur Foto-Session gebeten.
Null Pro-blemo, der Frau kann man(n) ja keinen Wunsch abschlagen ;-).
Am Abend des letzten Tages besucht uns wieder Carstens Freund Ralf. Und
er hat alles mitgebracht, was Carsten und ich brauchen, um Morgen einen
unvergesslichen Abschied hinzulegen . . . Bis in die Nacht schneiden,
kleben & basteln wir an unseren einmalig gestalteten "Give-aways":
BESTER... und viele weitere Bezeichnungen fallen uns bis tief in die Nacht ein und treiben uns größten Teils die Tränen in die Augen. Wir können den morgigen Tag kaum erwarten! Freitag, 01.03.2002 "Ach ja, wir haben ja was vorbereitet" sind meine ersten Worte
an diesem Morgen. Mit einem verheißungsvollem Lächeln treffen
sich die Blicke von Carsten und mir. Beim letzten gemeinsamem Frühstück
mit Phillip K. geben wir noch einmal Vollgas auf die Lachmuskeln. Und
der Phillip hat Dinger drauf . . . liebe Leute, zieht Euch warm an. Die Zeit bis zur Erscheinung von unserer Campari -O- Verkörperung Fr. Ebert scheint zu verfliegen. Mit zwei, drei Schwestern fliegt sie in unser Zimmer zur letzten Begutachtung. Sie steht ja eigentlich schon an der Türe, als sie unsicher fragt: "Tschüss oder Auf Wiedersehen?". Darauf haben wir gewartet. Ich muss Carsten leider unsanft in seinem Gespräch mit einer Schwester unterbrechen und die Frage lauter wiederholen. Eine Schwes-ter meint: "Ihr könnt Frau Ebert ja mal ein Bier ausgeben" ist auch direkt ein sehr guter Überleitungssatz. "Ein Bier haben wir zwar nicht, aber etwas anderes haben wir da schon für Sie vorbereitet..." ...sind die Worte aus Carstens breit grinsendem Mund, als wir die Objekte der Begierde hervorholen. In meiner Hand Taliban-Metzel-Face auf Blut-O-Saftpackung, Carsten präsentiert "Campari - Drainage 2002". Das ist offensichtlich etwas zu viel für unsere sonst so toughe
junge Dame ( im übrigen werdende Mutter...)! Mit hochrotem Gesicht
senkt sie ihr Blickfeld gen Fußboden, lacht uns ein "Vielen,
vielen Dank" entgegen. Sofort tritt bei einer Schwester der Mutterschutz
in Kraft: "Gib die Flasche her! Das darfst Du in Deinem Zustand doch
gar nicht trinken!". *g* Noch immer an einen Feuermelder erinnernd rötlich verlässt Fr. Dr. Ebert mit dem Ärztinnen-Team uns drei Jungs. Wir sind uns einig: das hat funktioniert!!
Der Deal steht: Grinsend machen wir uns erneut auf den Weg zu Raum 809. Inzwischen hat
sich uns Carstens Freund Ralf angeschlossen, der hier ist, um Carsten
abzuholen. Wir halten uns gar nicht allzu lange munter bei Laune, da
marschiert eine Schwester auf uns zu und befiehlt uns in Dr. Kampmanns
Büro! Nach hin und her, was nun, beschließen wir, hier zu warten. Und
das soll sich lohnen: Und dann kommt er endlich angeschlurpt. (!!!) "Ich musste leider wieder weg. Ihr habt mich wohl ganz knapp verpasst" hören wir von ihm. Na endlich stehen wir zusammen da. Unser Meisterwerk halte ich in einem roten Jutebeutel vor neugierigen Blicken geschützt. Wir reden eigentlich nur blödes Zeug daher (also wie immer), informieren "Magic Dr. K" davon, dass wir gerne seinem Wunsch nachkommen, anhand von uns das "Leben danach" auch mal weiter verfolgen zu können, als wir endlich zum Punkt kommen. "Wir dachten uns, wir müssen uns mit etwas ausgefallenem von
Ihnen verabschieden. Verabschieden zumindest für heute!". Während
ich die Flasche ausgrabe, tippt Dr. Kampmann auf eine "Drainage -
Flasche mit Campari" . "Ne, nicht ganz" blocke ich ab und
halte die Flasche mit dem Schriftzug "Kleiner Kampmann" - "Ganz
groß" direkt unter seine Nase. "Auf das Ihr Geduldsfaden niemals reißen möge!" "Deeeeer reißt nicht" erwidert Dr. Kampmann mit gelassener Stimme. Noch immer bis über Beide Ohren strahlend betrachtet er sich unser
Werk von allen Seiten, überfliegt einige Begriffe der Hitliste, lacht
kurze Male auf und sagt, er lese sich das gleich in Ruhe durch. In diesem
Moment tritt ein Arzt aus der Glastüre vor seinem Büro. Ich
stehe so, dass er direkt auf mich zukommt. Seinen Gesichtsausdruck werde
ich wohl nie vergessen: Total genial, keine Filmszene hätte besser umgesetzt werden können! *g* Wahrlich oskarverdächtig! Das ist genau der richtige Moment, um Dr. Kampmann mit seinem Kollegen alleine zu lassen. Mit einem "Vielen Dank noch mal und bis bald" ziehen wir Leine und überlassen das Erklären der Situation unserem Operateur . . .*g*
Und das wir hier unvergessen bleiben, dafür ist nun endgültig gesorgt. Alleine kehre ich noch einmal in Zimmer 809 zurück. Es ist gegen 11:00 Uhr und still. Ich sehe mir hier alles genau an. Das, was hier in der letzten Woche gelaufen ist, wird nie wieder kommen - und es wird mir nie wieder einer nehmen können. Ich nehme eine der bisher schönsten Erfahrung aus meinem Leben mit. Versuche immer noch, zu realisieren, dass nun "für immer alles oben weg" ist. Nicht nur für diesen, einen Sommer - nein, die ganzen nächsten Sommer die da noch so in meinem Leben kommen. Diese OP war (und ist) einmalig, war am Anfang meines Weges "das oberste Ziel". Ich bin den Weg hierher alleine gegangen und habe es geschafft. Während meiner "Metamorphose" in den letzten drei Jahren bin ich an dem Punkt angekommen, den Dr. Behrends mir Anfang 1999 so beschrieben hat: " . . . und dann auf dem langen Weg kommt irgendwann der Punkt, an dem Sie selber erkennen `So, das reicht mir. An dieser Stelle ist mein Leben wieder lebenswert`. . ." Ich freue mich auf meinen Sport, Fahrradfahren, Wasserski, den Sommer, nur T-Shirts - jetzt sogar ohne - den heißen Sommer wieder wie als Kind genießen zu können. Reisen werden kein Problem mehr sein - so kann ich mich an jedem Strand zeigen. Meine in der Zeit abgeschlossene Umschulung zum Mediengestalter - bestanden. Nun kann ich mich auf die Suche machen nach einem Beruf, bei dem ich NIE die Hoffnung hatte, das mal lernen zu dürfen. All das halte ich mir vor Augen - doch so richtig glauben kann ich es immer noch nicht . . .
|
|
© TransFamily die Seite für Transmänner, Transfrauen, Transgender und deren Angehörige und Freunde